Schuldanerkenntnis
Forderungsinhaber (Anerkenntnisempfänger): __________
Anschrift: __________
Schuldner (Anerkennender): __________
Anschrift: __________
Der oben genannte Schuldner erkennt das Bestehen der folgenden Forderung gegenüber dem Forderungsinhaber an:
__________
Höhe der Forderung: __________ Euro, nebst __________% Zinsen p.a. seit dem __________.
Eine detaillierte Aufstellung über die genannten Forderungen wird zu der Anlage genommen und ist Bestandteil dieser Vereinbarung.
Hiermit wird ein von einem zugrunde liegenden Rechtsverhältnis getrenntes neues, selbständiges Schuldverhältnis begründet. Den Parteien ist die Tragweite eines abstrakten Schuldanerkenntnisses bekannt. Gleichzeitig verzichtet der Schuldner auf die Einrede der Verjährung.
Der Schuldner verpflichtet sich, diesen Betrag bis spätestens zum __________ an den Forderungsinhaber zurückzuzahlen.
Bereits vor diesem Datum ist der Schuldner berechtigt, Teilzahlungen zu leisten.
Der Notar wird ermächtigt, dem Forderungsinhaber auf Verlangen eine vollstreckbare Ausfertigung dieser Urkunde auf Kosten des Schuldners zu erteilen.
Der Notar belehrte den Erschienenen darüber, dass durch das Anerkenntnis sämtliche etwaigen Einwendungen und Einreden des Erschienenen gegen die Forderung des Forderungsinhabers ausgeschlossen sind und die Unterwerfung unter die Zwangsvollstreckung dem Forderungsinhaber ermöglicht, die anerkannte Forderung ohne vorheriges Klageverfahren zwangsweise durchzusetzen.