Kundenschutzvereinbarung
Zwischen
__________, vertreten durch: __________, Anschrift: __________ – nachfolgend „Auftraggeber“ genannt –
und
__________, vertreten durch: __________, Anschrift: __________ – nachfolgend „Auftragnehmer“ genannt –
wird folgende Vereinbarung getroffen:
1. Die Parteien haben am __________ einen Vertrag mit folgendem Zweck geschlossen: __________. Im Zusammenhang mit diesem Vertrag wird Folgendes als Ergänzung vereinbart:
2. Diese Vereinbarung gilt vor allem wegen des Kundenschutzes folgender Kunden: __________
3. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, Kundennamen oder kundenbezogene Daten, welche er durch seine Tätigkeit für den Auftraggeber erhalten hat, in keiner Weise für sich zu verwenden. Diese Verpflichtung umfasst nicht das Recht des Auftragnehmers, sämtliche Daten an Dritte weiterzuleiten, welche zur Auftragsdurchführung notwendig sind. Das Verwendungsverbot bezieht sich zudem besonders auf folgende Daten: __________
4. Der Auftragnehmer verpflichtet sich insbesondere, nicht selbst mit Kunden des Auftraggebers in direkten geschäftlichen Kontakt zu treten und weder unmittelbar, noch über Dritte für sie tätig zu werden. Darüber hinaus verpflichtet sich der Auftragnehmer, nicht in geschäftlichen Kontakt mit dem Kunden des Auftraggebers zu treten, wenn dieser oder ein von ihm beauftragter Dritter den Kontakt herstellt.
5. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, sämtliche Unterlagen und Informationen, welche er im Zusammenhang mit der Vertragsdurchführung vom Auftraggeber oder vom Kunden selbst erhalten hat, sowie die hieraus erlangten Kenntnisse und Informationen über den Kunden weder für sich, noch für Dritte zu verwenden.